Die traditionelle Vermietung in den Hauptstädten Berlin und Paris leidet ernst unter dem Wettbewerb der Online-Plattformen. Wahrscheinlich verursachen die Eigentümer, die Immobilien Agenturen oder die Hotels Probleme bei diesen Plattformen : Lärmbelästigung, Wohnungsnot und Verödung der Hotels… Das ist die Ansicht von der Journalistin Gwenaëlle Bellec in dem Bericht „Les excès d’Airbnb pointés du doigt“, präsentiert auf dem Sender TF1, am 23 Februar 2017.

Arnaud Schott, ADEN Immo Gesellschafter, berichtet von der Wohnungsnot in der Vermietung aufgrund des Bevölkerungsanstiegs in Berlin und dem Airbnb Wettbewerb.

So präsentiert die Journalistin ihren Willen, gegen das saisonale Vermieten zu kämpfen. Als Maßnahme von der Stadt Berlin ist es den Eigentümern untersagt, ihre Wohnungen für kurze Zeiträume zu vermieten. Diese Maßnahme soll die Wohnungsnot und die akute Preissteigerung der Mieten verhindern. Sie nennt sich „Zwecksentfremdungsverbotsverordnung“. Bei Verstoß gegen dieses Gesetz, sind Bußgeldstrafen bis zu 100.000 € fällig. Das soll die Eigentümer vor Verstoß abschrecken. Das Gesetz trat im Mai 2016 in Kraft und gab dem Wohnungsmarkt über 8000 Wohnungen zurück. Trotz dieser Erleichterung des Marktes, sind die noch ausstehenden Folgen der berliner Bevölkerungsentwicklung erschreckend. Bis 2030 wird dem berliner Wohnungsmarkt ein jährliches Defizit an 20.000 Wohnungen entstehen.

 

Hier können Sie ab der 26.Minute dieser Folge den genannten Bericht sehen : http://www.tf1.fr/tf1/jt-20h/videos/20- heures-23- fevrier-2017.html

Hier können Sie die Ergebnisse des berliner Gesetzes sehen : http://karat.studio/blog/airbnbmisused

The real estate market is at the heart of the discussions. In an interview conducted by RFI for the „Eco d’ici, Eco d’ailleurs“ program titled „Real estate, the spearhead of economic growth“, Arnaud Schott, co-partner of Aden Immo, gives information about the real estate in Berlin.

The real estate prices of the German capital are very attractive. However, Germany is experiencing a lack of housing, between 800,000 and 1 million. Even if the government tries to rectify it, it may take time. An average of 400,000 new dwellings per year is required. But last year only half was built. With 40,000 new inhabitants per year in Berlin alone, the deficit must be filled quickly. And the rise in prices does not help the situation.

Arnaud Schott, co-partner at Aden Immo, replied to RFI. „There is a conjunction of three populations, newcomers, those already living in Berlin and investors. This coupled with the low-interest rate means that the demand is very important.“ Indeed, investors have a great interest in the real estate market seen as a „safe haven“, as other investments may be uncertain. But real estate prices have nevertheless increased by 50% since 2010. This is called the catch-up growth of Berlin. It is, therefore, a market that is experiencing a great demand, but also a lack of offers.

Link to the interview : http://www.rfi.fr/emission/20161119-immobilier-croissance-economique-marche-pib?ref=tw_i

Der Journalist Jean-Christophe Catalon erkundigte sich bei der ADEN Immo GmbH zum Thema “Berlin profitiert von dem Brexit aber will nicht London werden“. Sein Artikel erschien am 4. November 2016 in der französischen Tageszeitung “La Tribune”. Hier zeigt sich einmal mehr die Attraktivität des Immobilien-Investments in Berlin.

Der englische Immobilienmarkt erlebt einen Umsatzrückgang seit dem Brexit zugunsten anderer wachsender Städte wie Berlin. Seit dem Mauerfall versucht Deutschland sein wirtschaftlicher Rückstand zu wiederholen und es hat eine Aktion auf die Preise. Auch wenn sie noch erschwinglich sind, sie steigen ständig. Die Bundesregierung hat aufgrund der Preiserhöhung Vorkehrungen getroffen wie keine Sanierung mehr in bestimmten Viertel in Berlin, Mietpreisbremse und Airbnbsbeschränkung. Das Ziel ist zu verhindern, dass Berlin wie London wird, eine Stadt wo die Einwohner die Stadt verlassen um in den Vororte zu wohnen. Diese Erschwinglichkeit interessiert viel Ausländer, da „die Deutschen fangen jetzt an, über den Kauf nachzudenken.“. Es zieht die Kapitalanleger an, da „84% der Berliner Mieter sind“.

Link zum Artikel (auf Französisch) : http://www.latribune.fr/economie/union-europeenne/immobilier-berlin-beneficie-du-brexit-mais-ne-veut-pas-devenir-londres-613477.html

 

Auf Grund ihrer jahrelangen Erfahrung auf dem Immobilienmarkt der deutschen Hauptstadt, konnte die ADEN Immo GmbH in 2015 zahlreiche Verkäufe an französische Kunden realisieren. Der durchschnittliche Kunde ist: 42 Jahre, männlich, sucht 2 Zimmer, bis 180.000,- €, im Herzen der Stadt, zur langfristigen Vermietung oder zur Eigennutzung.

 

Aber auch Deutsche investieren mehr und mehr in ihre eigene Immobilie, sogar in Berlin. Hier ist die Eigentumsquote noch besonders niedrig, diese unterliegt mittlerweile aber einem Wandel. Die Mietpreisentwicklung und die Alterssicherung sind Argumente, die für eine langfristige Investition sprechen. Ein weiterer Grund: Wegen der Wohnungsknappheit in Berlin, steigen die Immobilienpreise um durchschnittlich 10 % pro Jahr.

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